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Immobilien und Bauunternehmen

Über die Türkei

Türkei: Geschichte, Politik, Wirtschaft

Hauptstadt: Ankara

Amtssprache: Türkisch

Politische Struktur: Demokratische Republik (parlamentarische)

Einwohnerzahl: 75,6 Millionen Menschen (2013 Schätzung)

Erwerbsbevölkerung: 25,1 Millionen Menschen (2013 Schätzung)

Durchschnittsalter: 29,7 Jahre (nach den Angaben 2011)

Amtssprache: Türkisch

Staatspräsident: Recep Tayyip Erdogan

Ministerpräsident: Binali Yıldırım

Fläche: 783 562 Quadratkilometern.

Geographische Koordinaten: 32 ° 50 'Länge und 35 ° 55'. Breite.

Zeitzone: GMT + 2 / GMT +3 (DST) Die Sommerzeit, beginn - der letzte Sonntag im März, ende - der letzte Sonntag im Oktober

Nachbarstaaten: Syrien, Irak, Bulgarien, Griechenland, Iran, Armenien, Georgien, Aserbaidschan

Großstädte: Istanbul (mehr als 13 256 Millionen), Izmir (3 949 Millionen), Bursa (2 605 Mio.), Adana (2 085 Mio.)

Gemäßigtes Klima: trocken, ziemlich heiße Sommer, während der Winter nass und mild

Vorwahl: +90

Domain-Suffix: tr

Spannung: 220 V, 50 Hz

Nationale Währung:Türkische Lira (TL)

Finanzzentrum:  Istanbul

BIP: 772 Milliarden Milliarden (in jeweiligen Preisen im Jahr 2011)

Bruttoeinkommen aus dem Tourismus: 23 Mrd. (nach 2011)

Zahl der Touristen: 31,5 Millionen Menschen (nach 2011)

Ausländische Direktinvestitionen: 15,9 Milliarden Dollar (nach 2011)

Anzahl der Unternehmen mit ausländischer Kapitalbeteiligung: 29,3 (im Jahr 2013)

Hauptexportmärkte sind: Deutschland (10,3%), (6,2%) im Irak, dem Vereinigten Königreich (6,0%), Italien (5,8%), Frankreich (5,0%) (nach 2011)


Offizielle Feiertage in der Türkei:

  • 1. Januar - Neujahr

  • 23. April - Nationale Souveränität und Tag des Kindes

  • Mai, 1 - Arbeit und Solidaritäts Tag

  • Mai, 19 - Gedenken an Atatürk, Jugend und Sport-Tag

  • 30. August - Tag des Sieges

  • 29. Oktober - Tag der Republik


Geschichte:

Nach Beendigung des Ersten Weltkrieges gab es keine Imperien mehr. Unter der Führung von Mustafa Kemal Atatürk hatte man die besetzten Zonen befreit, ein Parlament gegründet und in den Lausanne-Verträgen die Türkei in ihren heutigen Grenzen bekannt gemacht. Am 9. September 1923 wurde die Republikanische Volkspartei gegründet, deren erster Vorsitzender Mustafa Kemal Atatürk war. Ziel der Partei war, das Land zu modernisieren und nach westlichem Standard neu aufzubauen. Um dem Staat eine zeitgemäße Form zu geben, wurde am 29. Oktober 1923 die Republik ausgerufen. Einstimmig wurde Mustafa Kemal Atatürk zum ersten Staatsminister der Türkei gewählt.

Auf dem Gebiet der Frauenrechte wurden wichtige Schritte in Richtung Gleichberechtigung getan. Die Vielehe wurde verboten und eine standesamtliche Hochzeit wurde Pflicht. Das Scheidungsrecht wurde eingeführt. Die Frauen erhielten, lange vor vielen europäischen Ländern, das Recht zu wählen und gewählt zu werden, z. B. 1930 ins Stadtparlament, 1934 in den Ältestenrat der Dörfer und 1934 ins Regierungsparlament. Das Erziehungs- und Bildungsministerium ließ von Fachleuten ein türkisches Alphabet mit lateinischen Schriftzeichen ausarbeiten, und ein entsprechendes Gesetz zum Gebrauch der neuen Schrift wurde am 1. November 1928 vom Parlament verabschiedet. 1931 wurden Gewicht- und Längenmaße dem europäischem Standard angepasst. Im Rahmen der Anstrengungen, einen modernen Staat zu schaffen, wurde 1928 der Paragraf, der den Islam als Staatsreligion nannte, aus den Grundgesetzen herausgenommen. 1937 wurde ergänzt, dass der türkische Staat ein laizistischer Staat sei.

Die Türkei entwickelte sich von einem Importland zu einem Exportland. Sie öffnete sich Europa. Gute Kontakte mit Mittelasien und Europa verhalfen der Türkei zu einem Touristenboom und einem guten Absatzmarkt für ihre Produkte. Die heutige Türkei hat Atatürk sehr viel zu verdanken. Noch viele folgende Generationen werden diesen groβen Mann sehr verehren.

 

Religion:

Die heutige Türkei blickt auf ca. 7000 Jahre Kultur- und Religionsgeschichte zurück. Als strategisch und wirtschaftlich bedeutsame Region war ihr Gebiet vielfach Schauplatz von Völkerwanderungen, Eroberungen, politischen, wirtschaftlichen und religiösen Auseinandersetzungen, aber auch ein Zentrum von Philosophie, Theologie, Kunst und Kulturentwicklung. Die Türkei versteht sich als ein laizistischer Staat, dessen Bevölkerung sich ganz überwiegend zum Islam bekennt. Eigenständige politische Einmischung der Religionsgemeinschaften ist unerwünscht. Daher steht die Hauptreligion, der sunnitische Islam, unter staatlicher Aufsicht. Der größte Teil der Muslime sind Sunniten, gefolgt von Aleviten. Zu den religiösen Minderheiten zählen weiterhin Christen verschiedener Konfessionen, Juden, Bahai, Jesiden. 

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